Zentralrat Deutschland (ZD)
Prof. h.c. (unemcr) Heino Janssen
 

 

 

 

 

 

Startseite

   
  Völkerrecht
   
  Satzung
   
  Eilantrag
   
  Kontakt
   
  Tagebuch
   
  Gästebuch
   
  Nachrichten
   
  Impressum
   

 

Der Zentralrat der Deutschen nach Völkerrecht (Art. 25 GG)

 

- Satzung und Grundgesetz als Ermächtigungsgesetz -

Am 06.06.06 ist die Rechtsgrundlage des o.g. ZD entstanden, genau 62 Jahre nach der Beschlußfassung der Alliierten, wonach nur diejenigen Länder in die UNO aufgenommen werden sollten, die Deutschland den Krieg erklärt haben, um Deutschland offensichtlich der „Endlösung“ zuzuführen. Daher auch die Satzung mit dem Ermächtigungsgesetz nach Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG, um das Völkerrecht nach Art. 25 GG durch das Volk selbst einfordern und umzusetzen zu können, denn:

Der Kampf um Recht und Wahrheit ist die Grundlage der Befreiung des Volkes!

Schon 1919 ist wie 1949 das demokratische Parteiensystem wegen der volkszerstörenden Wirkung auferlegt worden, daher folgte 1933 das Parteienverbotsgesetz des sozialen Deutschlands mit den Gesetzen zum Schutze des Volkes, denn:

Wir müssen erkennen, dass die immer wieder verwendete Bezeichnung " Demokratie für die so genannte westliche Wertegemeinschaft nur Täuschung und Maske ist, hinter der sich ein verlogenes kapitalistisches System verbirgt, welches durch frei erfundene Vorwände Kriege vom Zaun bricht, um an die Reichtümer anderer Länder zu kommen. Gesundheitliche Schäden oder gar der Tod unbeteiligter und unschuldige Männer, Frauen und Kinder des besetzen Landes sind für die Kriegstreiber nur unbedeutende und nebensächliche Schäden. Die Verhältnisse auf den Punkt gebracht, in die alle Völker der Erde geraten sind, sollte analysiert werden, als vordringliche Pflicht, denn die Natur kennt nur das Führerprinzip, das zu der sogenannten heutigen Wertegemeinschaft, was man auch immer darunter verstehen will, im krassen Widerspruch steht.

Der große deutsche Dichter Theodor Fontane (1819-1898) sagte hierzu folgendes:

„Ich glaube an die Wahrheit ,sie zu suchen ,nach ihr forschen in und um uns, muß unser höchstes Ziel sein. Damit dienen wir dem Gestern und Heute, denn: Ohne Wahrheit gibt es keine Sicherheit und keinen Bestand. Fürchtet nicht, wenn die ganze Meute aufschreit, denn nichts ist auf der Welt so gehaßt und gefürchtet wie die Wahrheit. Letzten Ende wird jeder Widerstand gegen die Wahrheit zusammenbrechen wie die Nacht vor dem Tag,“ denn:

Die BRD ist nicht Deutschland, sondern nur ein Verwaltungskonstrukt der Alliierten, durch welches das Deutsche Volk in völkerrechtswidriger Weise gehindert wird, seinen eigenen Willen zu bilden und durchzusetzen.

Damit stellt sich die Frage:

„In welchem Verhältnis steht die BRD zum Deutschen Reich?“  War die BRD bis 1990  nur ein Verwaltungskonstrukt fremder Mächte laut Art 139 und 120 GG von den Siegermächten so bestimmt? Die Annektierung des „Deutschen Volkes“ durch das selbsternannten Verwaltungskonstrukt BRD unter der Loge „Atlantik – Brücke“ aus dem Doppelleichenvertrag nach Art. 23 GG daher so 1990 durchgesetzt?

Der Staats- und Völkerrechtslehrer Prof. Dr. Carlo Schmid hat dazu am 8. September 1948 vor dem Parlamentarischen Rat überzeugend vorgetragen, daß das Grundgesetz keine Verfassung, sondern ein Besatzungsstatut, und die BRD kein Staat, sondern nur die „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (OMF) sei.  

Er hatte in diesem Zusammenhang hervorgehoben, daß der Eingriff der Siegermächte in die staatsrechtlichen Verhältnisse des Deutschen Reiches ein Völkerrechtsdelikt darstelle und deshalb keinerlei Rechtswirkungen hervorbringen könne, sondern angesichts der Ohnmacht des Reiches nur rein hypothetische Bedeutung habe.

Rechtsgrundlage und Satzung zum Zentralrat Deutschland (ZD)!

Das Grundgesetz (GG) nach Art 25 GG als Ermächtigungsgesetz vom 06.06.06

§ 1.  Sinn und Zweck ist:

a.       die zentrale Feststellung der noch vorhandenen Personen des „Deutschen Volkes“,

b.       um die Handlungsfähigkeit wieder herstellen zu können, die mangels Organisation laut der BRD – BVG - Entscheidung von 1973 nicht besteht,  

c.       wobei das Staatsbürgerschaftsgesetz von 1913 die Rechtsgrundlage bildet.

§ 2.  Rechtsgrundlage ist das Völkerrecht laut Art. 25 GG in Verbindung des Sonderstatus gemäß der HLKO durch die Alliierten gemäß ihren Kontroll- und Sperrgesetzen, wonach die Rechts- und Vermögenslage des fortbestehenden Deutschen Reiches u. Volkes eingefroren ist. Denn die BRD mit der DDR waren nur Verwaltungsprodukte aus dem 4 + 2 Vertrag der 4 Alliierten bis 1990. Reichsrecht bricht Landes- u. Besatzungsrecht, siehe HLKO + Art. 25 GG

§ 3.  Da die BRD mit der DDR, genauso wie das Parteienkonstrukt der Weimarer Republik mit der Verfassung von 1919 keine Völkerrechtssubjekte sind, sondern nur Verwaltungsprodukte fremder Mächte, kann nur auf die Verfassung von 1871 zurückgegriffen werden, wobei nur die Kriegsschuldfrage des 30-jährigen Krieges von 1914 bis 1945 mit einem Kaiserdoppelmord begonnen, in Fortsetzung der verbrannten Erde, die Grundlage von Friedensverhandlungen sein kann.

§ 4.  Dies ist auch der Grund, warum die durch die Alliierten festgeschriebene Rechtslage nicht verändert werden darf, da nur das Deutsche Volk das Recht gemäß dem Völkerrecht dazu hat, nicht aber Verwaltungsprodukte, dessen Handlungen diese selbst zu verantworten haben. Alle geschlossenen Verträge sind daher nichtig, mit entsprechendem Haftungsanspruch. (siehe dazu  Art. 34 GG zu  § 823, 826, 829, 831, 832, 839 BGB)

§ 5.  Wie aus dem GG für die BRD ersichtlich, ist in Art. 139 und 120 GG das Alliiertenrecht festgeschrieben, das alle Grundrechte des besetzten Landes völkerrechtswidrig außer Kraft setzt. Da aber in Art. 25 GG das Völkerrecht allen Gesetzen vorgehen sollte, der Parteiendemos der BRD nicht volkslegitimiert gegen die eigenen Grundrechte, besonders seit 1990 in der Handlung des Hochverrats zum Völkermord handelt, ist die gesetzgebende- mit der unrechtsprechenden Gewalt, die die Exekutive gegen Personen u. Volk richtet, der gesetzmäßigen Strafe zuzuführen.  (siehe § 81/2 StGB und § 6 VStGB)

§ 6.  So kann die derzeitige Rechtsgrundlage bis zur Vereinigung des ganzen Deutschen Reiches nur das GG für die BRD aus dem 4 + 2 Vertrag der Alliierten  entsprechend dem Völkerrecht und der HLKO, als Ermächtigungsgesetz vorübergehend sein, siehe dazu das GG gem. Art 25 GG.

§7.  Das Grundgesetz (GG) von 1949, von den Alliierten gemäß ihren Kontroll- und Sperrgesetzen so bestimmt, gemäß dem Völkerrecht als Ermächtigungsgesetz modifiziert, bleibt bis zur Wiederherstellung der Identität und Selbstfindung des Deutschen Volkes die Rechtsgrundlage, damit das Recht laut Völkerrecht (Art. 25 zu 146 GG) eingefordert werden kann.  Damit sind Art. 21 bis 24 GG, sowie Art 27 bis 33 GG, Art. 36 bis 55 GG und  Art. 57 bis 96 außer Art. 60 u. 73 GG ersatzlos zu streichen, da im Widerspruch zu Art. 25 GG.  Art. 14, 16, 19, 20, 35, 56, 60, 73, 110  GG sind nach Art. 25 GG zu modifizieren, siehe dazu die ZD- Zusammenfassung vom 06.06.06. 

Organisation.

§ 8 Name, Sitz und Zusammensetzung:

Sie ergeben sich aus den einzelnen zu bildenden Selbstverwaltungen auf Gemeinde- Kreis- und Landesebene, die dem Reich mit Sitz in Berlin unterstehen (Planungsgrundlage)  

§ 9 Mitgliedschaft.

Mitglied ist jeder der die deutsche Staatsbürgerschaft nach dem Staatsbürgerschaftsgesetz von 1913 hat und sich zu den Grundsätzen des ZD  bekennt. Mit der Mitgliedschaft zum ZD ist gleichzeitig die Mitgliedschaft zu anderen Organisationen untersagt. Der Ausschluss ist durch Gesetze bestimmt.

§ 10 Rechte und Pflichten der Mitglieder.

Jedes Mitglied hat das Recht und die Pflicht, zur Volkserhaltung, als Grundlage der Selbsterhaltung, mit Rat und Tat in Form der Willensbildung im Rahmen der Gesetze und Satzung zum ZD und seinen Möglichkeiten mitzuwirken.

§ 11 Vorstand

Der Vorstand der jeweiligen Körperschaft ist die Vertretung nach außen. Soweit Arbeitsverhältnisse begründet werden, nimmt er die Arbeitgeberfunktionen wahr. Der Vorstand besteht aus mindestens drei gleichberechtigten Mitgliedern, einschließlich des Kassierers/der Kassiererin. Die Vorstandsmitglieder werden einzeln mit einfacher Stimmenmehrheit  gewählt. Die Vorstandsmitglieder sind jederzeit abwählbar. Eine Abwahl ist nur in Verbindung mit einer Neuwahl zulässig. Dies gilt für alle Ebenen.

§ 12 Beschlussfassung

Im Rahmen der bestehenden Gesetzte sind die einzelnen Ebenen in Selbstbestimmung und Haftung eigenständig. Sie unterliegen jedoch den Reichsvorgaben.

§ 13 Beitrage, Spenden und Haftung

Der Mitgliedsbeitrag der Aktiven soll 1 % des Nettoeinkommens betragen. Der Mindestbeitrag kann jeweils bestimmt werden. Über Ermäßigungen entscheidet der Vorstand auf Antrag. Der Kreisverband ist berechtigt, Spenden anzunehmen, die beim Kreisverband verbleiben können, sofern der/die Spender/in nichts anderes verfügt hat. Zur Ausstellung von Spendenbescheinigungen ist nur der/die Kassierer/in  berechtigt. Der Kreisverband darf keine finanziellen Verpflichtungen eingehen, für die eine Deckung im Kassen- und Kontostand nicht vorhanden ist. Für vom Vorstand nicht genehmigte Rechtsgeschäfte haftet nur, wer sie veranlasst hat. Die Haftung der handelnden Personen bleibt davon unberührt.

§ 14 Kassenführung und Kassenprüfung

(1) Der/die Kassierer/in des Kreisverbandes legt zu Beginn eines jeden Jahres einen Finanzplan für das laufende Jahr zur Beschlussfassung vor. Der/die Kassierer/in des Kreisverbandes ist insbesondere verantwortlich für die Erstellung des Kassenbuches und die Buchführung, die Erstellung der Finanzplanung, die regelmäßige Überprüfung der Beitrags-höhe, den jährlichen Finanzbericht, die fristgerechte Erstellung des Rechenschaftsberichtes.

(2) Für den Kreisverband gilt die Kostenerstattungsordnung des Landesverbandes.

Der jeweilige Verband wählt zwei Kassenprüfer/innen. Die Amtszeit beträgt zwei Jahre. Eine direkt aufeinanderfolgende Wiederwahl ist nur einmal möglich. Die Kassenprüfer/innen prüfen mindestens einmal jährlich das Übereinstimmen von Buchungen und Belege, sowie die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung, wobei das GG die Grundlage bildet.

§ 15 Übergangs- und Schlussbestimmungen

Diese Satzung tritt am Tage der Beschlussfassung in Kraft. Für alle Veranlassungen gilt das Ermächtigungsgesetz GG und die bestehenden Gesetze nach GVG und BGB.

   


 

Ermächtigungsgesetz

Das Grundgesetz (GG) von 1949 nach Völkerrecht!

Art. 1 GG  Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Art. 2 GG (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.

Art. 3 GG  (1) Alle Volksglieder sind vor dem Gesetz gleich. (2) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seines Glaubens, seiner Behinderung oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

Art. 4 GG (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich, soweit sie Art. 25 GG nicht verletzen.

Art. 5 GG (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.

Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zum GG.

Art. 6 GG (1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung. (2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht und die Pflicht der Eltern. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft. (3 Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge durch die Gemeinschaft.

Art. 7 GG Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates.

Art. 8 GG  Alle Deutschen haben das Recht auf Versammlungen.

Art. 9 GG  Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und offene Gesellschaften zu bilden.

Art. 10 GG (1) Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich.

Art. 11 GG (1) Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Reichsgebiet.

Art. 12 GG (1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden. (2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden.

Art. 13 GG (1) Die Wohnung ist unverletzlich.

Art. 14 GG (1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt. (2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen, wobei der Staat eine Schutzpflicht hat.

Art. 15 GG. Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden.

Art. 16 GG  Die deutsche Staatsangehörigkeit nach dem Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913 darf nicht entzogen werden. Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden.

Art. 17 GG Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden.

Art. 18 GG Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Abs. 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Abs. 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Gastrecht zum Kampfe gegen die freiheitliche Grundordnung missbraucht, verwirkt diese Grundrechte.

Art. 19 GG  (2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden. (4) Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen. Soweit eine andere Zuständigkeit nicht begründet ist, ist der ordentliche Rechtsweg gegeben.

Art. 20 Absatz 2 Satz 1 GG. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, nicht von Parteien oder sonstigen Organisationen oder Verwaltungsprodukten fremder Staaten. Daher auch der Zentralrat Deutschland (ZD), der seine Führungsgruppe nach dem Leistungsprinzip zu wählen hat, die jedes Jahr einen Rechenschaftsbericht abzugeben hat, als Bestätigungsnachweis der Fähigkeit oder Unfähigkeit und damit Neubestimmung. (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige (GG) Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Art. 21 bis  24 GG sind ersatzlos zu streichen, da im Widerspruch zu Art. 25 GG

Art. 25 GG Völkerrecht. Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind  Bestandteil des Volkes. Sie gehen allen Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Deutschen Reiches!

Art. 26 GG (1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind  unter Strafe zu stellen.

Art 27 bis 33 GG entfallen, da Art. 25 GG zu gelten hat

Art. 34 GG Verletzt jemand in Ausübung eines ihm anvertrauten öffentlichen Amtes die ihm einem Dritten gegenüber obliegende Amtspflicht, so trifft die Verantwortlichkeit grundsätzlich den Staat oder die Körperschaft, in deren Dienst er steht. Bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit bleibt der Rückgriff vorbehalten. Für den Anspruch auf Schadensersatz und für den Rückgriff darf der ordentliche Rechtsweg nicht ausgeschlossen werden.

Art. 35 GG  Alle Behörden des Reiches und der Länder haben sich gegenseitig Rechts- und Amtshilfe zu leisten.
Reichsrecht bricht Landesrecht und Besatzungsrecht!

Art. 36 bis 55 GG sind ersatzlos zu streichen, da im Widerspruch zu Art. 25 GG.

Art. 56 GG (geändert) Alle Führungskräfte, Minister, Richter, Beamte und Bedienstete haben vor Amtsantritt folgenden Eid abzulegen:

"Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des Deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit für jedermann durchsetzen werde."

Art. 57 bis 96 außer Art. 60 u. 73 GG entfallen, da im Widerspruch zu Art. 25 GG.

Art. 60 GG (1) Der Reichspräsident ernennt und entläßt die Reichsrichter und die Reichsbeamten.

Art. 73 GG Der Reichstag  mit der Reichsführung hat und trägt die Gesetzgebung über die auswärtigen Angelegenheiten, Verteidigung u. Schutz der Zivilbevölkerung,

die Staatsangehörigkeit,
die Freizügigkeit, das Paßwesen, 
die Ein- und Auswanderung 
und die Auslieferung, das Währungs-, 
Geld- u. Münzwesen, Maße u. Gewichte 
sowie die Zeitbestimmung,

die Einheit des Zoll- und Handelsgebietes, die Handels- und Schifffahrtsverträge, die Freizügigkeit des Warenverkehrs und den Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Auslande einschließlich des Zoll- und Grenzschutzes, den Luft- Straßen- Wasser- Schienenverkehr,

das Postwesen und das Fernmeldewesen,
die Rechtsverhältnisse der im Dienste 
der Körperschaften 
des öffentlichen Rechtes stehenden Personen,
den gewerblichen Rechtsschutz, das 
Urheberrecht und das Verlagsrecht,

die Zusammenarbeit des Reichs mit Ländern und aller Gewalten, sowie die Einrichtung eines Kriminalpolizeiamtes zur internationalen Verbrechensbekämpfung,

die Rechte der Wirtschaft (Bergbau, Industrie, Energiewirtschaft, Handwerk, Gewerbe, Handel, Bank- und Börsenwesen, privatrechtliches Versicherungswesen),

sowie alle Rechtsverhältnisse in allen nationalen und
 internationalen Lebensbereichen.

Art. 97 GG (1) Die Richter sind unabhängig und nur den Gesetzen unterworfen.

Art. 101 GG (1) Ausnahmegerichte sind unzulässig. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden, siehe HLKO und Art. 25 GG.

Art. 103 GG (1) Vor Gerichten hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör. (2) Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war. (3) Niemand darf wegen derselben Tat auf Grund der allgemeinen Strafgesetze mehrmals bestraft werden.

Art. 104 GG (1) Die Freiheit der Person kann nur auf Grund eines förmlichen Gesetzes und nur unter Beachtung der darin vorgeschriebenen Formen beschränkt werden. Juristische Willkür ist ausdrücklich verboten.

Art. 105 GG Das Reich hat die ausschließliche Gesetzgebung über Zölle, Steuern u. Finanzen.

Art. 110 GG Alle Einnahmen und Ausgaben des Staates sind in einem Haushaltsplan zu erfassen und offen zu legen. Der Haushaltsplan ist in Einnahme und Ausgabe auszugleichen.

Art. 114 GG  Der Finanzminister hat den Reichstag und den Reichsrat über alle Einnahmen und Ausgaben, sowie über das Vermögen und die Schulden in Kenntnis zu setzen.

Art. 146 GG Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem die Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte Deutsche Volk vollendet ist und eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist. Alle nicht aufgeführten Art. aus dem GG für die BRD sind nichtig, weil sie dem Art. 25 GG widersprechen. 

Daher auch die Forderung der Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Staatsvolkes laut BVG, damit das Recht gemäß Art. 25 GG eingefordert u. umgesetzt werden kann, siehe dazu die Satzung  zum ZD

Der Zentralrat Deutschland (ZD) als Völkerrechtssubjekt des Deutschen Volkes ist damit die einzige Dachorganisation des öffentlichen Rechts aller deutschen Vereine und Gruppen, der sich in Orts- Gebiets- und Landeskörperschaften selbst zu verwirklichen hat, wobei die Organisationsfrage den jeweiligen  Körperschaften selbst gemäß dem Ermächtigungsgesetz und der Satzung überlassen ist.

- Der Präsident -

 


 

Wachen Sie ebenfalls auf! 

Das bin ich! Mein Bild bitte oben anklicken. 

Und staunen Sie, was ich über die derzeitig noch regierende "politische Klasse" zu berichten habe, denn:

Ein Volk das seine Rechte nicht einfordert, hat keine Rechte.

Wer Hochverräter wählt, ist de jure ein Hochverräter!

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, sei denn, eine Demenz lege vor!

Ein ganzes Volk so induziert Irre?

“Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen.

Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden werden. 

Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen."  

(Der Londoner Spectator, 16.11.1959)

 


Zitat: 

Die Wahrheit hat weder Waffen nötig, um sich zu verteidigen, noch Gewalttätigkeit, um die Menschen zu zwingen, an sie zu glauben. 

Sie hat nur zu erscheinen, und sobald ihr Licht die Wolken, die sie verbergen, verscheucht hat, ist ihr Sieg gesichert. 

Friedrich der Große

 


 

Der Deutsche Reichsadler 1871

 


 


 

 

 

 
© 2011 Prof. h.c. (unemcr) H. Janssen (ZD) - Hauptstrasse 17 - D-26340 Zetel
  info@zdd.se - Tel.: 04453 - 2632 - Fax.: 04453 - 4474